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Normann Salomo ... Swim-Bike-Run - I love it

Challenge Regensburg 2016

Was soll ich sagen beziehungsweise schreiben? Bereits im Mai 2015 hatten wir uns im Rahmen des regensburg Marathons für die Challenge Regensburg entschieden. Es sollte ja etwas besonderes für meinen Schatz zum 50. werden. Also haben wir uns im Mai 2015 angemeldet. Die vorbereitungen begannen und liefen eigentlich ganz gut, ja, eigentlich, denn Betty hatte sich beim Verona Marathon im November den Fuß gebrochen, was für ein Mist. So konnte Sie längere Zeit kein Vernünftiges Training absolvieren. Aber wir hatten immer daran geglaubt das Sie es trotzdem packt. Also in den letzten 12 Wochen weiter eifrig trainiert. Der Tag X rückte immer näher und Ihre nervosität stieg langsam. Dann war es endlich soweit, Race Weekend 🙂 Freitags zur Pasta Party, Viele nette Freunde getroffen.Samstag Nachmittag dann zum Checkin. Schwimmstrecke nochmals angeschaut, puhhh, ist schon weit, 3,8 km….. aber egal. Zum Glück wurde da schon bekanntgegeben, das es KEIN Neo Verbot geben wird. Die letzte Nacht, die sehr kurz war und auch etwas unruhig. Um 4 Uhr ging dann der Wecker, raus aus den Federn , was Essen, Sachen packen und ab ging die Post zum Guggi. Im Schlepptau die ganze Herrschar von Supportern, welche extra angereist sind, tausend Dank an Euch alle. Am Guggi angekommen nochmal schnell zu den Bikes, Verpflegung platzieren, Luft aufpumpen und raus aus der Wechselzone. Um 6:30 ging dann der lange Tag los. Als erste durfte mein Schatz ins Wasser, mein Start war erst um 6:45. Ich wünschte Ihr alles gute und versprach, das ich mich beeilen werde. Dann kam mein Startschuss, los gings. Da schwimmen ja nicht meine Leidenschaft ist, machte ich alles mit Ruhe und ohne Streß. Nach 1:34 stieg ich aus dem Wasser, wow, für mich ne gute Zeit, ne 1:30 hatte ich mal angepeilt. Also ab in die Wechselzone und rauf aufs Bike. Jetzt hieß es Gas geben, damit ich so schnell wie möglich bei meinem Schatz war. Bei Km 50 fuhr ich auf Sie auf. Von nun an blieb ich, wie versprochen an Ihrer Seite, lach…natürlich an Ihrem Hinterrad mit 12 Meter Abstand. Bis Km 120 lief alles sehr gut, sah nach knapp 7 Stunden aus, aber es kam alles anders. Sie brach völlig ein, hatte arg mit dem Kreislauf zu kämpfen. Zweimal fuhr ich vor und besorgte was zu trinken, leckeres Weizen 🙂 Danke an die nette Wirtschaft in Moosham. So wurde es sehr zäh auf dem Bike, ich versuchte Sie weiter zu motivieren. Dann die letzten 10 Km Richtung Regensburg und zur Wechselzone. Dort runter vom Bike und etwas gedrängelt, denn die Zeit lief davon. So sagte ich Ihr, das Sie raus aus der Wechselzone muss. Sie kam auch raus, aber leider ließ Sie sich das Wasser und Gel nochmals durchs Gesicht gehen 🙁 Nun machte ich mir ernsthaft Sorgen, ob das noch was wird. Aber ich hatte Ihr versprochen, das ich Sie zum Ironman führe. Es wurden , ungeahnt, sehr lange 42 Km. Ich zog sie mehr , wie ein Fähnchen, hinter mir her.. Anders ging es leider nicht, sah sicher auch etwas Lustig aus 🙂 Zum Glück konnte ich Sie doch zum langsamen Traben motivieren, denn ich hatte immer die Uhr im Blick, und die Zeit rannte nur so. Auf der letzten Runde von vier bei Km 35, fuhr der Besenwagen auf uns auf. Eine völlig neue Erfahrung, diesen im Nacken zu haben. Also noch mehr Druck gemacht, ich sagte Ihr, Du musst bis zum Wehr jetzt laufen, denn da kann er nicht mit dem Auto rüber. Das verlangte wirklich alles von Ihr ab. Dann die letzten drei Km, das grüne Bändchen und auf Richtung Dom. Die Stimmung entlang der Steinernen Brücke Richtung Ziel war genial, Gänsehaut pur. Das trieb Sie noch mehr an. Dann das Ziel in Sicht….. noch gute 200 Meter…. was für eine Stimmung…. genau 2:45 vor Zielschluss ist mein Schatz eine Ironwomen geworden <3 Völlig fertig war Sie, aber überglücklich, das Sie es geschafft hat. Mein Liebling, ich bin sehr stolz auf Dich, das Du weiter gekämpft hast, das Du nicht aufgegeben hast. Auch wenn es Leute gibt, welche das nicht verstehen, das man so lange dafür braucht, lass die Reden. Danke an Thomas Tajsich und Sonja Tajsich für dieses tolle Event, das habt Ihr genial gemacht. Danke an alle, die an Betty geglaubt haben. Danke an alle Unterstützer wie Uwe, Jochen usw. Für mich war es etwas Wiedergutmachung, mein Schatz zu begleiten, denn Sie macht nichts anderes, wenn ich irgendeinen verrückten Ultramarathon laufen gehe. Da ist Sie für mich immer an meiner Seite. Einen großen Dank auch an….. Indi, meinen Oberosterhasi <3 war toll , das Du noch da warst. Das ist die Mafia

Challenge Roth 2016

Challenge Roth Hardtsee Mafia Extrem Staffel Erfolgreich beendet. Mit Nicole Desinger Erwin Safosnik und meine wenigkeit eine gute performence abgeliefert. Swim 1:08 ,Bike 5:36 und Run 3:19 ergab eine Zielzeit von 10:06 . Für mich persönlich nach einer Woche und den 190 km nonstoplauf bin ich mit dieser Zeit von 3:19 mehr als zufrieden. Geplant war eine 3:30. Danke an meine Staffelkollegen, an die Mafia und allen die an der Strecke standen. Bin bereit für 2017 in einer Staffel als Läufer zu starten

70.3 Ironman Italy 2016

Ja, zum 4 mal stand ich in Italien am Start des 70.3 IM. Eigentlich…. ja eigentlich, wollte ich dort nicht mehr starten. Aber es kommt ja immer alles anders als gedacht. Die Planung für einen 70.3 IM hatte früh begonnen, zunächst wollten wir auf Mallorca starten, hatten aber leider zu lange gewartet und schwups, war dieser ausverkauft. Also lange überlegt, ob in Spanien, Schweiz oder hier in Germany. Die Entscheidung ist dann relativ schnell für Italien gefallen. Also ging es Donnerstags Nachmittag los Richtung Pescara. Nach langen Stunden dort um 23:30 angekommen, trauten wir unseren Augen nicht, es war aufgrund eines Autokorsos kein duchkommen möglich. Für die knappen 5 Km haben wir dann 2 Stunden benötigt. Fußball sage ich nur. Lauter bekloppte und betrunkene soganennte FAN´s versperrten alles. Sogar eine direkte Auseinandersetzung mussten wir uns stellen. Naja, endlich im Hotel. Am Freitag früh als erstes Startnummer abholen und dann ab aufs Bike, Streckencheck. Im Anschluß gab es noch etwas schwimmen im Meer, was sogar richtig gut verlief. Am Abend lief ich dann den Night Run über 10 Km mit. Eigentlich wollte ich piano machen…. aber ich gab Gas. In den Top 10 liegend wollte ich das Rennen beenden, aber die Italiener können einiges nicht wirklich gut, so kam es, das ich, leider nicht nur ich, am Zieleinlauf vorbei gelaufen sind. Ziemlich sauer dann zurück und endlich durchs Ziel. Ich war schon ziemlich gefrustet und machte dies auch deutlich. Samstag stand nur noch schwimmen auf dem Plan und natürlich der Checkin. Dieser war 3,5 Km vom Ziel entfernt. Aber dies lief alles ohne probleme. Für Sonntag versprach der Wetterfrosch nichts gutes, Regen und Gewitter sollen kommen. Sonntag früh schien die Welt auch noch in Ordnung, Sonne und ruhiges Meer. Also , ab zum Schwimmstart, bike checken usw. Dann sortierten wir uns für den Rollenstart entsprechend ein. Um 12 Uhr viel der Startschuss, die Pro´s waren los und dann die ersten Agegrouper. Was wir aber sahen, machte uns etwas Angst, denn über dem Meer braute sich ein Gewitter zusammen und so kam was kommen musste, Rennabruch. Bjoern Steinmetz machte seine Durchsagen. So standen wir dann über 1 Stunde im Neo am Strand rumbevor es zum Duathlon wurde, blöd 🙁 Also etwas verspätet ging es dann in 5 sekunden Takt auf die verlängerte Bikestrecke. Diese, wie immer, Landschaftlich sehr schön, bis auf die Zustände der Straßen, aber das ist halt Italien. Nach 93 Km und 2:54 kam ich zufrieden in die Wechselzone zurück, schnell Laufschuhe an und los. Mein Plan war ja, im Marathon Tempo für die Challenge Regensburg zu laufen. Gesagt getan, Im strömenden Regen absolvierten wir den HM. Mein Schatzi kam mir dann auch endlich auf der Strecke entgegen, da war ich dann doch beruhigt, das auf dem Bike bei Ihr alles gutgegangen ist. Nach 1:44 lief ich dann ins Ziel ein. Schnell hoch aufs Hotelzimmer, Duschen und Handy gehlt, damit ich mein Schatz <3 Fotografieren konnte. Als Sie auf die 3 Runde ging, sah Sie wirklich noch gut aus. So wartete ich dann hinter dem Zielbogen auf Sie. Und Sie kam mit einem breiten Grinsen im Gesicht sichtlich erleichtert ins Ziel . Alles in allem war es ein tolles Rennen. Die Orga war deutlich besser als in den Jahren zuvor. Fürs Wetter kann leider niemand etwas . Jetzt heisst es, Kräfte sammeln, an den schwächen arbeiten und sich auf neue Ziele freuen. Danke an alle, die an uns geglaubt haben. Danke an meine Ausrüster SARTO Bike Asteroide Mpi und Volker, Dynafit mit Uwe und Cogitohypergy mit Jochen. The next Stop ist nun der Kölnpfad über 171 Km nonstop. bevor es dann nach Roth geht.

Kölnpfad 171 Km 2016

So, endlich komme ich dazu, etwas über den Kölnpfad zu schreiben. Zunächst danke an Thomas Eller für die Einladung, das hattte mich sehr gefreut. Wie sagt man so schön, nach dem Ultra ist vor dem Ultra, also dachte ich mir, nach der Tor Tour de Ruhr kann ich auch den Kölnpfad laufen. So sagte ich Tom zu, das ich starten werde. Also reisten wir am letzten Freitag nach Köln, wo wir uns alle auf dem Gelände eines Sportvereins trafen, schöne Anlage mit Platz für die WoMos und Zelte. Nachdem wir doch relativ spät dort ankamen, blieb kaum Zeit für etwas Ruhe vor dem Start. Also BIB Number abgeholt und ein paar Worte mit anderen Läufern gewechselt bevor es zurück zum WoMo ging. Dort noch Pasta gekocht und dann ab ins Bett, wenigstens 1 Stunde die Füße hochlegen. Um 23:30 gingen wir dann zum Startbereich, wo das Racebriefing gerade lief. Die Tracker wurden verteilt und schon war es 24 Uhr. Pünktlich wurden wir losgelassen. So lief ich relativ weit vorn mit Katrin Grieger und Matthias Grieger ein gutes Tempo. Wir blieben bis Km 45 gut zusammen, das war ja auch der Plan. Aber ab Km 45 lief es bei mir überhaupt nicht mehr und ich ließ die beiden ziehen. Ich hatte ein Mentales Tief, das kannte ich überhaupt nicht von mir, ich überlegte die nächsten 15 Km, wo ich aussteige 🙁 also rief ich meinen Schatz <3 anund fragte um Rat. Natürlich baute Sie mich wieder auf und ab Km 60 ging es wieder ganz gut. Also weiter gings, bis Km 96, der VP von Susanne Alexi, ein Traumhafter VP, danke Dir liebe Susanne, war auch sehr schön, Dich dort zu sehen. Dann weiter, richtung Km 110, wo der nächste VP sein sollte, aber irgendwie lief ich an diesen vorbei. Haha, der nächste war erst bei Km 135….. also kaum noch Wasser, aber egal, irgendwie wird es schon gehen. Zum Glück lief ich irgendwann an einem Modellflugplatz vorbei, dort fragte ich nach Wasser und bekam es auch. Wieder gut ausgerüstet ging es weiter, bei 30 Grad ab in die Felder…. Ich stieß auf Rolli und lief mit Ihm bis Km 125, dort tranken wir ein Alkoholfreies Erdinger. Rolli konnte nicht mehr und so zog ich allein weiter. Getrieben, nur noch ins Ziel zu kommen. Die Beine machten gut mit. So ging es weiter bis ein endloses Waldstück kam, dort nahm das Verhängniss seinen lauf, ich verlief mich ein paar mal, zum Glück aber nicht als einziger. ZU guter letzt musste ich bei Km 145 noch eine Ehrenrunde drehen, weil ich einen Weg etwas abgekürtzt hatte, also auch das noch, nochmal ca. 6 Km mehr. Ab diesen Zeitpunkt war mein Schatz wieder bei mir, danke Dir mein Liebling, Du kamst genau richtig. Es ging in die zweite Nacht, ein paar mal verlaufen und Strecke suchen, also die Makierungen waren schon teils sehr schlecht und verwirrend und auf dem GPS stimmte der Track auch nicht. Wir stießen auf Carsten und lief mit Ihm ein zügiges Tempo für ca. 15 km. Fast im Ziel, endlich, aber, ja ein großes aber…. wir fanden das Ziel nicht, es war einfach zu schlecht ausgeschildert. Nach endlosen herumirren und 27 Stunden späterund 190 Km liefen wir ins Ziel ein. Auf der einen Seite war ich total Happy, als Gesamt 7 es geschafft zu haben, auf der anderen Seite war ich ziemlich sauer auf Tom undThorsten Klenke. So machte ich mir etwas Luft und dann war alles gut. Mein Fazit zu diesen Lauf ? Es war toll, ein Teil davon gewesen zu sein, es hat Spaß gemacht, meine Beine machten keine Probleme, die Luft passte auch nur Mental etwas schwierigkeiten gehabt. Ich bin froh, dort gewesen zu sein, wieder eine Erfahrung reicher, froh, wieder tolle Menschen getroffen zu haben. Am Sonntag um 12 Uhr fand dann die Siegerehrung und die Übergabe der Buckels statt wie auch die sagenhafte Pastaparty, welche wirklich der Hammer war, danke Tom und Thorsten, diese war einfach genial.Danke für Euch alle, die dabei waren. Danke an meinen Schatzi <3, danke an Jochen Kalbe von Cogitohypergy, welches mich gut durch die Nacht brachte, danke an Uwe Stegmaier von Dynafit für meine Laufausrüstung. So, jetzt kommen nur noch ZWEI Ultras, versprochen 🙂lach…. einmal Nizza und dann der Javelina 100 in Arizona. Da es ja wieder auch ein Spendenlauf für Sternschnuppe war, bin ich gespannt, was Julia von Seiche mir in ein paar Wochen sagen wird, was zusammengekommen ist. Vielleicht konnte ich Hermann Goß von der Bischofshofsbrauerei erweichen, dieses Projekt zu unterstützen.

Regensburg Marathon 2016

Heute ging es zum letzten long Run nach Regensburg zum Marathon , beziehungsweise zum Halbmarathon. Bei schönsten Mai Wetter sind wir gestartet. Die Strecke, wie immer ganz gut besucht, zumindest auf der ersten Runde. Highlight ist die Runde auf dem Testgelände von Coninental . Auf der ersten Runde merkte ich, das ich zu schnell war, daher auf der zweiten das Tempo gedrosselt. So bin ich knapp 3:30 ins Ziel gelaufen, obwohl ja eine 3:45 geplant war. Mein Schatzi <3 Betty Desinger hat sich auf der doch etwas anspruchsvollen Strecke auch super geschlagen und war 3 Minuten schneller als beim Halbmarathon Deutsche Weinstrasse. Ich bin sehr stolz auf Dich mein Schatz. Jetzt heißt es schnell regenerieren bevor es am kommenden Wochenende zum 230 Km Lauf an die Ruhr geht. TTDR, ICH KOMME 🙂Danke an Cogito mit Jochen Kalbe, ARGI+ mit Dennis Argi Behrendt und Dynafit Regensburg mit Uwe Stegmaier

Salzburg Marathon 1 Mai 2016

Heute ging es nach Salzburg, die wunderschöne Mozart Stadt. Hier war ich als Pacemaker beim Marathon für Kerstin Lingkam Start. Sie lief dort Ihren 1. Marathon und hatte den Wunsch, unter 4 Stunden zu laufen. Ihr Mann Hiller Tobiasfragte mich, ob ich dies machen könnte, also, gesagt getan. So liefen wir entspannt los, noch im trockenen, und waren gut im Plan. Nach 1:55 waren wir bei der Halbmarathon Marke, im Regen, wie nicht anders erwartet. Also weiter ging es. Bei Km 24 kam dann bei Kerstin der erste leichte Einbruch, Sie wurde etwas langsamer. Aber ich motivierte Sie weiter. Bis Km 35 lief es dann recht gut. Ab Km 35 kam bei IHr der Wunsch auf, eine Gehpause einzulegen. Dies verneinte ich aber und erklärte Ihr wieso nicht. Am Ende hielt Sie tapfer durch, folgte meinen Ratschlägen usw. Nach 3:59:37 haben wir eine Punktlandung hingelegt. Mir hat es Spaß gemacht. Gratuliere Dir liebe Kerstin Lingk. Mein Schatzi ♥ war als Zuschauer natürlich mit in Salzburg und hat mit ihrer Mama Geduldig auf mich gewartet. Danke Schatzi ♥ Danke auch an Uwe Stegmaiervom SALEWA STORE und Jochen Kalbe von COGITO

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Liebe Freunde, ich möchte gern nochmals auf meine Aktion an Pfingsten aufmerksam machen !!!
Liebe Freunde
Pfingsten geht es ans Eingemachte. es steht die TTDR 230 Km an.
Was ist die TTDR? Es ist die TorTour de Ruhr, ein Lauf von Ursprung der Ruhr, in Winterberg, bis zur Mündung der Ruhr in Duisburg. Es ist ein 230 Km langer Lauf, welcher dem Ruhrradwanderweg folgt. Die meiste Zeit ist man Autark unterwegs, nur in der Begleitung eines Radfahrers, welches zur Pflicht gehört. Es sind ca. 4 – 6 Verpflegungsstellen eingeplant, wo man sich etwas stärken kann. Gelaufen wird die Strecke Nonstop und man hat 38 Stunden Zeit dafür. Hierbei handelt es sich um einen Einladungslauf, wo man sich nicht wie bei einen Marathon anmelden kann. Der Organisator schaut sich genau die Teilnehmer an, welche er auf die Strecke lässt. Also, alles erfahrene Ultraläufer, die ähnliche Distanzen Erfolgreich zu Ende gebracht haben. Der Organisator, Jens Vieler, ist selbst einer der Erfahrensten Ultraläufer in Deutschland. Er lief bereits viele Bergultras wie den UTMB und den Badwater135.
http://www.tortourderuhr.de/
Seit einigen Jahren bin ich selbst vom Marathon auf die Ultrastrecke gewechselt. Dabei habe ich Distanzen zwischen 60 – 210 Km erfolgreich gefinisht. Dazu gehörten unter anderen der Berliner Mauerweglauf über 100 Meilen, der Maniak Ultratrail über 125 Km, Ultratrail Transvulcania La Palma usw.
Auch für mich als guter Läufer eine Herausforderung. Aber ich glaube an mich, dass ich das schaffen werde. Aber, ja, es gibt auch ein aber, einige wissen ja auch, dass ich 2014 einen fast genauso langen, nämlich 210Km, Lauf hatte. Dieser wurde als Spendenlauf genutzt. Damals wurden Spenden in Höhe von ca. 13.000€ für das Kinderhospiz Olpe gesammelt. Also, was sagt uns das? Ich möchte nicht einfach nur so für mich 230 Km nonstop laufen, sondern auch etwas Gutes tun. In diesen Fall würde ich im Namen meiner Person, unabhängig von der Veranstaltung, wieder Spenden sammeln. Mein Gedanke ist, dass jeder, der möchte, pro gelaufenen Kilometer die Summe X auf ein Spendenkonto anweist. Diesmal möchte ich gern einen Verein in meiner Heimat unterstützen, die Sternschnuppe e.V. unter der Regie Julia von Seiche. Wie läuft das alles ab? Auf das noch genannte Spendenkonto als Verwendungszweck TTDR230 Normann angeben und das war es. Wer ist aber die Sternschnuppe e.V.? Es ist ein Verein, welcher sich um die Versorgung der kleinsten Patienten kümmert, und zwar bereits in der Erstversorgung durch den Rettungsdienst bis hin zum Stationären Bereich aber auch in der Nachversorgung. Der Link folgt. Ich würde mich sehr freuen, wenn unter den vielen Freunden sich viele finden, die dieses Projekt unterstützen. Die Kleinsten und deren Familien werden es Euch auf ewig danken. Hier die Bankverbindung des Vereins : Sternschnuppe e.V. IBAN DE44 7504 0062 0731 4255 00
BIC COBADEFFXXX
bei der Commerzbank Regensburg.
Und hier der Link: http://www.sternschnuppe-ev.org/sternschnuppe-ev
Ich danke allen für die Unterstützung und drückt mir die Daumen, das ich gut durchkomme auf den 230 Km Nonstop
Danken möchte ich im Vorfeld denjenigen, die mich dabei jetzt schon tatkräftig unterstützen.
Da wäre Uwe Stegmaier vomhttp://www.salewa.de/de/stores/store/view/id/8242
Volker von http://asteroide-mpi.de/ Asteroide Mpi
Und Jochen Kalbe von www.cogito.life COGITO-Hypergy im Pocketstyle

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The next Events April, Mai 2016

Ja, liebe Freunde, es geht nun weiter , Schlag auf Schlag.

Als nächste ist ein kleiner 10er dran, in der Heimat für einen guten Zweck. Der Seenlauf in Neutraubling. Danke für die Einladung.

Danach geht es flott weiter nach Salzburg zu einen sehr schönen Marathon, wo ich als Pacemaker fungieren werde. Geplant ist es, zwischen 3:45 – 4:00 zu laufen.

Im Anschluss dann zum Regensburg Marathon, auch dort werde ich als Pacemaker für 3:45 fungieren.

Auf diese Aufgaben freue ich mich sehr.

Dann steht Pfingsten an, es wird also sehr ernst….. die TTDR mit 230 Km….. ich habe einen Mordsrespekt vor dieser Strecke / Distanz. Angst ? Nö, definitiv nicht . Ich freue mich wie ein kleines Kind darauf. Danke an Jens für die Einladung und danke, das Du an mich glaubst, das ich dies packe.

Im ganzen geht mein größter Dank an meinen Schatz <3 , das Sie mich zu 100 % Unterstützt in meinen Vorhaben.

Seit Januar 2016 steht nun mein neuer Bike Partner fest.

Nein, kein CEEPO mehr, wobei mir Tanaka ein gutes Angebot gemacht hat.

Aber ich wollte schon immer einen rassigen Italiener fahren

So ist es nun SARTO geworden

Eine kleine Schmiede aus Italien, wo vieles tatsächlich noch in Handarbeit gefertigt wird.

So bin ich nun für SARTO und ASTEROIDE Mpi mit Volker Markenbotschafter geworden und habe die Ehre, mit dem FEROX über die Piste zu fegen.

Ich möchte mich dafür an SARTO und ASTEROIDE Mpi für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken

SARTO NEW TT

Mein erstes Fazit dazu : Es fährt sich genial, Schaltet absolut sauber, ist Mega steif und mit den XENTIS rollt es perfekt ab. Als Altmodischer Fahrer wollte ich mich nicht auf die DI2 einlassen, aber nachdem ich so gedrängt wurde, ist sie nun doch verbaut, was soll ich sagen, perfekt

Die ersten Fahrten damit in Spanien verliefen bis auf ein paar Feinabstimmungen absolut perfekt. Auf gerader Strecke oder in den Bergen, nie hatte man ein ungutes Gefühl. FREUDE PUR

Ich wurde in keinster Weise enttäuscht, Volker hat nicht zuviel versprochen. Danke Dir , mein Freund !

Meinen ersten ernsthaften Wettkampf wird in Italien beim 70-3 Ironman sein. Da kann das FEROX zeigen, was es kann.

Wer mehr über die Marke SARTO erfahren möchte, einfach auf den LINK gehen

http://asteroide-mpi.de/

 

Ja, Liebe Freunde meines Blogs, heute war es soweit, meine Wettkampfsaison ist eröffnet.

2 Wochen später als geplant, da ich in Rodgau nicht über die 50 Km gehen konnte aufgrund meines Sturzes.

Dieses Jahr war es mein 7. Start auf der Halbmarathon Distanz und einmal auf der Marathon Distanz

Eigentlich wollte ich dort überhaupt nicht mehr starten. Warum werden sich einige Fragen, aber das ist schnell beantwortet.

Seit 8 Jahren dort zu starten ist sicherlich nicht schlecht und spricht ja auch Grundsätzlich für diese Veranstaltung. Aber mir ist die Strecke einfach zu eintönig und langweilig.

Die Veranstaltung ist wirklich von Herzen Organisiert und alles ist Top, von der Orga bis hin zu den Freiwilligen Helfern. Die Verpflegung im Zielbereich ist wirklich ordentlich , da können sich andere , größere Events mal ne Scheibe von abschreiben.

Also, ein riesen DANKE an den Veranstalter !!!!!

Das ich nun doch dort an den Start ging und nicht, wie erst gedacht in Barcelona , ist meiner Schwester geschuldet 🙂

Sie wollte dort unbedingt den 10er laufen, und da Sie aus Berlin kommt, ist es natürlich immer sehr schön, Sie hier zu haben. Also, aus Schwesterliebe sozusagen.

Gesagt getan, relativ kurzfristig dort angemeldet, vor ca 2 Wochen, und tatsächlich als Trainingslauf geplant.

Der 10er startet um 9:45 und der HM um 10:00

So spulte ich meine Kilometer ohne große Lust dort ab und sehnte ein wenig das Ziel herbei. Ich merkte, ich will etwas anderes machen, als das hier.

Zum Beispiel meine Ultras laufen, oder schöne Städtemarathons wie Barcelona, Valencia usw.

Zum Glück kam das Ziel näher, und schwups, war ich durch. Mit Platz 11 in der AK bin ich noch ganz zufrieden, auch wenn ich hier schon deutlich schneller war, aber egal.

Meine Schwester mit Mann sind auch sehr zufrieden mit den Zeiten, welche Sie erlaufen haben.

Aber für Februar 2017 haben wir uns nun auf Barcelona verständigt 🙂 Juchu……

Ein wenig Frust hatte ich aber nun doch noch in den Beinen, also ab auf die Rolle und mit sehr viel Druck noch 40 Km abgespult. Nun geht es mir wieder gut .

The next Stop ist die Deutsche Meisterschaft über 50 Km in Berlin am 5 März

Danke an SALEWA STORE Regensburg und Uwe ( http://www.salewa.de/de/stores/store/view/id/8242 ) , danke an Dennis von ARGI+ ( http://argi-sport.by-forever.de/index.php?bMail=&x=1920 ) und an Rolli von WAT Läuft Wattenscheid ( http://www.wat-laeuft.de/  )

 

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